In diesem Monat stand bei der Einsatzabteilung der Feuerwehr Asperg die Handhabung des Hohlstrahlrohrs auf dem Programm. Diese neueren Modelle, die schon seit mehreren Jahren Standard bei der Feuerwehr Asperg sind, lassen sich sowohl in Bezug auf die Durchflussmengen als auch des Sprühbildes variieren.

11. Preis- und Königsschießen der Feuerwehr Asperg 2013
Michael Ruff sichert sich die Krone des Schützenkönigs der Feuerwehr Asperg.
Thorsten Brand sichert sich den 1. Platz beim Preisschießen.
Am Samstag, den 16. Februar 2013 fand das traditionelle Preis- und Königsschießen der Freiwilligen Feuerwehr Asperg bei den Kameraden des Schützenvereins Asperg statt.
Feuerwehr Asperg sichert sich den 1. und 2. Platz !
Das traditionelle Ostereierschießen des Schützenclub Asperg endete für die Feuerwehr Asperg überaus erfolgreich. Michael Ruff, der bereits im Februar das „feuerwehrinterne“ Königschießen für sich entscheiden konnte, sicherte sich nun auch den 1.Platz bei dem über drei Wochen dauernden „offenen“ Ostereierschießen des Schützenclub Asperg.
Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.
Jedoch wissen nur 18 Prozent der Menschen in Deutschland, dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union (EU) Hilfe bringt. Damit liegt die Bundesrepublik in der Eurobarometer-Umfrage noch hinter dem EU-Durchschnitt von 25 Prozent. Der Anteil der Bevölkerung in Deutschland, die die 112 als europaweiten Notruf identifizieren kann, ist allerdings seit 2008 um insgesamt sechs Prozentpunkte gestiegen.
Zum dritten Mal gibt es nun am 11. Februar den „Europäischen Tag der 112“, um die einheitliche Notrufnummer besser bekannt zu machen. Hierzu gibt es zahlreiche Veranstaltungen von Institutionen und Organisationen, darunter auch Aktionen von Feuerwehren. Folgende Punkte stehen hierbei im Mittelpunkt des Interesses:
• Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Grün-den immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
• Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der vorsätzlichen Fehlanrufe in den Leitstellen enorm verringert.
• Die Kosten: Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
• Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.
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